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  • entspannend
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Entdecken Sie die Millionen von Jahren entstehende Moor- und Kräuter-Kraft

Moor ist ein mit Jahrhunderten überprüftes Heilmittel, das die alte Kultur der Ägypter und später auch die alten Griechen zur Behandlung der Arthrose und des Rheumatismus als eine Moorpackung benutzten. Sie linderten so nicht nur von der Arthralgie, Myalgie und Rückenschmerzen, sondern auch von Ekzemen, Akne und Hautentzündungen.

Moor ist ein von Natur aus angesammeltes, teilweise zersetztes Pflanzenmaterial. Es entsteht seit fast 360 Millionen Jahren im Moorboden. Moor wird auch Luch, Sumpf oder Flachmoor genannt.Moorboden nimmt sehr, sehr langsam - jedes Jahr um 1 mm dicke Schicht zu.

Moor beinhaltet eine große Menge von anorganischen und organischen Stoffen, die durch Mischung damals lebender Organismen gebildet werden. Es geht besonders um Lipide und Huminsäure, die dem Moor biochemische Eigenschaften verleihen, die auf das Menschenorganismus nachweislich einen wohltuenden Einfluss haben. Die unabhängigen Studien nachwiesen, dass der Körper diese natürliche organische Stoffe 16 Mal effektiver als synthetische Stoffe absorbiert.

Moorzusammensetzung unterscheidet sich bedeutend nach Vorkommen mit Rücksicht auf unterschiedliche klimatische Bedingungen und Pflanzenarten.

Die traditionelle Kurbehandlung benutzt Moor vor allem wegen seiner thermophysikalischen Eigenschaften. Wärmeeffekt gehört nämlich zu einem der Hauptvorteile; Wärmeträgheit des Moores dauert 5 Mal länger als Wärmeträgheit des Wassers. Moorbäder werden mehr als 200 Jahre in Mitteleuropa bekannt und werden besonders zur Heilung des chronischen Rheumatismus, der Arthrose, der Muskelkontraktur und gynäkologischen Erkrankungen benutzt. Beim Moorbaden verbessert sich Haut- und Unterhauttonus, es kommt zum tiefen Durchwärmen, Muskelrelaxation und Bindegewebeentspannung. Es trägt wesentlich zur Effektsteigerung der nachfolgenden Physiotherapie oder Massagen bei. Moorbäder haben einen positiven Einfluss auch auf Narbenheilung, atopisches Ekzem, Psoriasis und Akne.

Beim Heilmittel Unicatum Chondro wird die natürliche Moorwirkung noch mit Wirkungen von Kräuter- und Pflanzenextrakten oder - zum Beispiel aus Beinwell, Wacholder, Kastanienbaum, Bitterwurz, Arnika, Ehrenpreis, Tannenbaum a. verstärkt  . 

Beinwellwurzel (Symphytum Officinale Extract): Die medizinische Wirkung von Beinwell kannten bereits die Griechen und Römer im 2. Jahrhundert n. Chr. Im Mittelalter wurde Beinwell in Form von Umschlägen vor allem zur Heilung von Frakturen verwendet. Der Hauptbestandteil von Beinwell ist Allantoin, das die Regeneration fördert. Es beschleunigt wirksam die Zellerneuerung und beseitigt das Müdigkeitsgefühl. Außerdem hilft Beinwell bei Beschwerden nach Unfällen.   

Gemeiner Wacholder (Juniperus Communis Oil): aktiviert das Lymphsystem, womit er zur Beseitigung toxischer Stoffe beiträgt. Beschleunigt wirksam die Regeneration von überspannten Muskeln. Fördert die Hautdurchblutung.  

Kastanie (Aesculus Hippocastanum Extract): Aktivstoffe, die aus Kastanien gewonnen werden, sind Aescin, Gerbstoffe und Flavonoidglycoside. Diese Bestandteile erhöhen die Gefäßelastizität, fördern den Herzkreislauf sowie den Venenabfluss und hemmen die Entstehung von Schwellungen. Gleichzeitig haben sie eine starke entzündungshemmende und heilende Wirkung.